23 May 2026, 12:31

1.400 Kilometer für die Ukraine: Ride for Rescue startet in Münster

Großartige Solidarität auf zwei Rädern: Die 'Ride for Rescue'-Hilfsaktion für die Ukraine startet morgen, auch mit Halt in Halle (Saale)

1.400 Kilometer für die Ukraine: Ride for Rescue startet in Münster

„Ride for Rescue“: Charity-Radtour startet am 23. Mai 2026 von Münster nach Lwiw

Am 23. Mai 2026 bricht in Münster die Wohltätigkeits-Radtour Ride for Rescue auf – eine 1.400 Kilometer lange Strecke bis in die ukrainische Stadt Lwiw. Organisiert wird die Aktion vom Münsteraner Markus Weber, der mit der Fahrt Spenden für den Verein Freunde helfen! Konvoi sammeln möchte. Die gemeinnützige Organisation versorgt seit 2010 Krisenregionen in Osteuropa mit humanitärer Hilfe. Bisher sind bereits über 10.000 Euro an Spenden eingegangen, weitere Zuwendungen werden entlang der Route erwartet.

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Markus Weber initiierte das Projekt, um Freunde helfen! Konvoi zu unterstützen, das seit Beginn des Krieges mehr als 5.620 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine geliefert hat. Ursprünglich als „Einsamer Radler“ bekannt, wird Weber diesmal fast die gesamte Strecke von Mitradlern begleitet – aus der Solotour ist eine gemeinsame Aktion geworden.

Die Route führt durch Deutschland und Polen, wo lokale Gruppen wie der Rotary Club Wrocław-Panorama logistische Unterstützung leisten und auf die Initiative aufmerksam machen. Unterwegs helfen Service-Clubs wie die Old Tablers, Round Table und verschiedene Rotary-Chapters mit. Zuschauer können die Radfahrer anfeuern, die von einem Begleitfahrzeug begleitet werden.

Die gesammelten Mittel fließen in dringende Hilfsprojekte, darunter der Kauf eines dringend benötigten Rettungswagens. Privatpersonen und Unternehmen können sich über verschiedene Sponsoring-Optionen beteiligen und so den Erfolg der Kampagne weiter ausbauen.

Ride for Rescue knüpft an die jahrelange humanitäre Arbeit von Freunde helfen! Konvoi an, das bereits Tausende Tonnen Hilfsgüter nach Osteuropa gebracht hat. Mit starker regionaler Unterstützung und wachsenden Spenden wird die Initiative in den Krisengebieten spürbare Hilfe leisten. Allein der Rettungswagen wird in besonders betroffenen Regionen lebenswichtige medizinische Versorgung ermöglichen.

Quelle