06 May 2026, 20:28

Aachens Integrationszentrum fördert ehrenamtliche Projekte für Geflüchtete mit bis zu 2.500 Euro

Plakat mit der Überschrift "Voluntary Protection Programs: An OSHA Cooperative Program" und einem Schild-Stern-Logo auf weißem Hintergrund.

Aachens Integrationszentrum fördert ehrenamtliche Projekte für Geflüchtete mit bis zu 2.500 Euro

Förderprogramm 2026 des Aachener Kommunalen Integrationszentrums: Bewerbungen jetzt möglich

Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen hat die Bewerbungsphase für sein Förderprogramm 2026 eröffnet. Die Initiative unterstützt ehrenamtlich Engagierte, die Geflüchteten und Neuankömmlingen den Start in der Stadt erleichtern. Vereine und Gruppen können sich bis zum 31. März 2026 um Zuschüsse von bis zu 2.500 Euro pro Organisation bewerben.

Das Programm mit dem Titel „Ehrenamt im Kontext der Prävention“ konzentriert sich auf die Förderung von Integration und präventiver Arbeit. Gefördert werden unter anderem Projekte, die Neuankömmlinge bei Behördengängen begleiten oder Gemeinschaftsräume für Austausch und Unterstützung einrichten. Auch Schulungen für Ehrenamtliche, Orientierungsangebote und Demokratiebildungsprogramme kommen für eine Förderung infrage.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bewerben können sich vielfältige Organisationen – von Migrantenselbstorganisationen über Sport- und Kulturvereine bis hin zu Moscheevereinen und Kirchengemeinden. Ebenso aufgerufen sind Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Initiativen, ihre Projektideen einzureichen.

Jede geförderte Organisation erhält maximal 2.500 Euro. Ziel der Mittel ist es, bürgerschaftliches Engagement zu stärken, das Neuankömmlingen den Alltag in Aachen erleichtert.

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Die ausgewählten Projekte erhalten finanzielle Unterstützung, um ihr Angebot für Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten auszubauen. Langfristig soll das Programm zu reibungsloseren Übergängen und einem stärkeren Zusammenhalt in der Stadt beitragen.

Quelle