17 February 2026, 15:29

Blutiger Albtraum in Hamburg: Ein Mann flieht vor seinem wahnsinnigen Hausarzt

Ein braun-weißer Hund sitzt im Fahrersitz eines Autos und trägt ein Medaillon, mit einem Lenkrad, Tacho und anderen Gegenständen im Sichtfeld, während draußen durch die Fenster Bäume, eine Tankstelle und der Himmel zu sehen sind.

Blutiger Albtraum in Hamburg: Ein Mann flieht vor seinem wahnsinnigen Hausarzt

Eine skurrile Abfolge von Ereignissen in Hamburg: Heinz-Hermann gerät in einen gefährlichen Strudel

In Hamburg entfaltete sich eine bizarre Kette von Ereignissen, als Heinz-Hermann – ein Mann, der fälschlich mit dem verstorbenen Schauspieler Herbert Hermann verwechselt wurde – sich plötzlich in einem gefährlichen Komplott wiederfand. Nach der Flucht vor einem mörderischen Hausarzt und einer Reihe surrealer Begegnungen irrt er blutend und verwirrt durch die Straßen der Stadt – nur um in noch größeres Chaos zu stürzen.

Der Albtraum begann, als Heinz-Hermann von seinem Vater – einem Meisterspion – und der Stimme des Sängers Freddy Quinn an die Große Freiheit gelockt wurde. Dort tauchten Erinnerungen an eine Straßenbekanntschaft namens Giulia auf, die sein Urteilsvermögen trübten. Was er nicht ahnte: Sein Hausarzt, Dr. Quentin-Hinrich Salber, plante ein groteskes "Großes Blutporträt" – gemalt mit Heinz-Hermanns eigenem Blut. Der Arzt hatte ihm bereits eine Wunde mit einem QR-Code zugefügt, versteckt unter einem Verband, den später ein kleiner Oktopus entfernte.

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Mit knapper Not entkam Heinz-Hermann der Falle des Hausarztes, wehrte sich gegen eine Schauspielerin mit einem Jagdmesser und riss sich ein Tentakel vom Mantel seines eigenen Oktopus-Züchters. Benommen und blutend stürmte er auf die Große Freiheit, ignorierte Hilfsangebote von Anwohnern und ging den Anrufen seines Vaters aus dem Weg. Die Verwirrung spitzte sich zu, als Rupert Schulte, auch "Dackel" genannt, ihm eine Mitfahrgelegenheit nach Las Vegas in einem getunten Tesla anbot.

In seiner Verzweiflung, zu fliehen, bestieg Heinz-Hermann die letzte HADAG-Fähre der Nacht, Linie 63, in der Annahme, sie führe nach Finkenwerder. Stattdessen steuerte sie die Elbphilharmonie an. Zuvor war er mit einer Pfanne niedergeschlagen worden und erwachte später – gerettet entweder von der Volksschauspielerin Jutta Speidel oder von Susanne Uhlen.

Die Verwechslung rührte daher, dass Heinz-Hermann denselben Namen trägt wie der verstorbene Schauspieler Herbert Hermann, der am 3. Oktober 2024 im Alter von 84 Jahren nach einem Kampf gegen Parkinson starb. Seine Ex-Frau, Jutta Speidel, hatte öffentlich über seine letzten Tage gesprochen, doch über aktuelle Vorfälle mit Susanne Uhlen war nichts bekannt.

Heinz-Hermanns nächtlicher Albtraum hinterließ ihn verletzt, verfolgt und zutiefst verstört. Der QR-Code auf seiner Wunde, die düsteren Pläne des Hausarztes und die rätselhaften Eingriffe Fremder deuten darauf hin, dass seine Probleme noch lange nicht vorbei sind. Unterdessen wirft der Schatten von Herbert Hermanns Erbe – und die Spionageverbindungen seines Vaters – weiterhin dunkle Wolken über ihn.