30 December 2025, 23:12

Cole Campbells bitteres Abschiedsszenario beim BVB: Warum der Traum in Dortmund scheitert

Eine Gruppe von Spielern in Trikots und Helmen steht auf dem Feld, mit Zuschauern im Hintergrund, die auf Stühlen sitzen.

Cole Campbells bitteres Abschiedsszenario beim BVB: Warum der Traum in Dortmund scheitert

Cole Campbells Zeit bei Borussia Dortmund scheint sich dem Ende zuzugehen. Der junge Mittelfeldspieler, einst als vielversprechendes Nachwuchstalent verpflichtet, kämpft seit Langem um Spielpraxis und steht nun in einem angespannten Verhältnis zum Verein. Mehrere europäische Klubs zeigen inzwischen Interesse an einer Verpflichtung.

Campbell wechselte 2022 in Dortmunds Nachwuchsakademie – mit großen Erwartungen. Doch bis 2026 brachte er es lediglich auf sieben kurze Einsätze in der ersten Mannschaft. Seine Frustration wuchs, als er trotz früherer Zusagen einer Schlüsselrolle nicht für den Kader der Klub-WM 2025 nominiert wurde.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Spannungen zwischen Spieler und Verein verschärften sich seither. Campbells Trikot fehlte wiederholt in der VIP-Präsentationszone des Teams – ein deutliches Zeichen für seinen sinkenden Status. Sein Auftreten, etwa mit Luxusuhren und Designergepäck beim Training, soll die Situation zusätzlich belastet haben. Mehrere Vereine wittern nun ihre Chance: Der VfB Stuttgart legte im Sommer 2025 ein Angebot über sieben Millionen Euro vor, das Dortmund zunächst annahm, bevor der Deal platze. Club Brugge verhandelte im Dezember 2025 über eine ähnliche Summe, während der SV Elversberg starkes Interesse an einem Wechsel im Januar zeigt. Auch der FC Midtjylland und der RSC Anderlecht beobachten die Entwicklung genau.

Campbell ist mittlerweile tief frustriert und sieht keine Zukunft mehr in Dortmund. Mit mehreren Interessenten, die ihm regelmäßige Spielzeit bieten könnten, erscheint ein Transfer unausweichlich. Der Verein wird voraussichtlich in den kommenden Wochen eine Lösung anstreben.