Cremer Group plant Expansion in afrikanische Märkte trotz globaler Wirtschaftskrise
Marie-Theres SegebahnCremer Group plant Expansion in afrikanische Märkte trotz globaler Wirtschaftskrise
Dürens Bürgermeister Frank Peter Ullrich besuchte kürzlich die Cremer Group in Echtz-Konzendorf. Das Unternehmen, das seit fast 58 Jahren in der Region ansässig ist, blickt trotz schwieriger globaler Wirtschaftslage optimistisch in die Zukunft. Ullrich hob den exzellenten Ruf des Betriebs für die Herstellung hochwertiger und innovativer Industrieanlagen hervor.
Die Cremer Group hat sich auf die Fertigung von Industrieöfen, Anlagen zur Metallpulververarbeitung, Sinteranlagen und Gasgeneratoren spezialisiert. Mit über 100 Beschäftigten an ihren Standorten ist das Unternehmen tief in Düren verwurzelt und schätzt die Unterstützung durch lokale Institutionen, darunter die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN.
Während seines Besuchs lobte Ullrich das technische Know-how und die zukunftsorientierte Ausrichtung der Dürener Unternehmen. Solche Innovationen stärkten die industrielle Position der Region, betonte er. Für die Zukunft plant die Cremer Group die Erschließung neuer Märkte. Zwar wurden keine konkreten afrikanischen Länder genannt, doch signalisierte das Unternehmen eine strategische Ausrichtung auf den Kontinent. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich in puncto Wachstum.
Die Cremer Group baut weiterhin auf ihre lange Tradition in Düren – gestützt durch die lokale Politik und Wirtschaftsförderung. Die geplante Expansion in afrikanische Märkte unterstreicht den internationalen Wachstumskurs des Unternehmens. Innovationskraft und Qualitätsanspruch bleiben dabei zentrale Säulen der zukünftigen Strategie.
