Delhoven gedenkt gemeinsam Yosefs am 6. Februar mit öffentlicher Feier
Annerose KensyDelhoven gedenkt gemeinsam Yosefs am 6. Februar mit öffentlicher Feier
Öffentliche Gedenkfeier für Yosef am 6. Februar um 13:30 Uhr auf dem Kunstrasen-Sportplatz in Delhoven
Am Freitag, den 6. Februar, findet um 13:30 Uhr eine öffentliche Gedenkveranstaltung für Yosef auf dem Kunstrasensportplatz in Delhoven statt. Die Feier folgt auf Wochen der Trauer in der Gemeinschaft, darunter ein großer Trauerzug mit rund 2.000 Teilnehmenden. Die Veranstalter haben umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um die Gäste zu unterstützen und Yosefs Andenken zu ehren.
Die Organisation der Gedenkfeier erfolgte in enger Abstimmung zwischen der Stadt Dormagen, örtlichen Schulen und Vereinen. Ab Mittwoch, den 4. Februar, liegen zwei Kondolenzbücher aus – eines im Neuen Rathaus und ein weiteres in der Geschäftsstelle des FC Delhoven. Anwohnerinnen und Anwohner sind aufgerufen, ihre Beileidsbekundungen einzutragen.
Für die Veranstaltung stehen Parkplätze in der Nähe des Straßenfußballplatzes, des Reitgeländes und der Abtei Knechtsteden zur Verfügung. Zudem wurde ein Hilfsfonds eingerichtet, um Yosefs Familie finanziell zu unterstützen. Spenden können auf das Konto der Stadt Dormagen überwiesen werden (IBAN DE27 3055 0000 0000 3305 22, Verwendungszweck "Dormagen hilft").
Zu den früheren Ehrungen zählte ein Trauerzug vom See nach Delhoven am 31. Januar sowie eine Gedenkausstellung in der Delhovener Apotheke an der Hauptstraße. Bürgermeister Erik Lierenfeld äußerte sich zum Schmerz der Gemeinschaft: "Yosefs Tod hat uns fassungslos und zutiefst traurig zurückgelassen." Die Gedenkfeier soll einen Raum für gemeinsames Erinnern und gegenseitigen Beistand bieten.
Im Anschluss an die öffentliche Veranstaltung bleibt die Beisetzung im privaten Kreis. Die Familie bittet um Respekt für ihre Privatsphäre in dieser Zeit.
Die Gedenkfeier am 6. Februar wird die Gemeinschaft zusammenbringen, um Yosefs Leben zu würdigen. Mit Kondolenzbüchern, einem Hilfsfonds und organisierten Parkmöglichkeiten spiegelt die Veranstaltung die breite Solidarität wider. Der Wunsch der Familie nach Privatsphäre während der anschließenden Beisetzung wird von den lokalen Behörden und Teilnehmenden respektiert.
