Deutz unterstützt Spitzensportler mit Karriereprogramm und Förderpreis
Annerose KensyDeutz unterstützt Spitzensportler mit Karriereprogramm und Förderpreis
Motorenhersteller Deutz wird nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe
Der Motorenbauer Deutz engagiert sich als nationaler Förderpartner der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Ziel der Kooperation ist es, junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bei der Vereinbarkeit von Leistungssport und beruflicher Laufbahn zu unterstützen. Deutz-CEO Sebastian Schulte bezeichnete das Engagement als ein "neues Verständnis unternehmerischer Verantwortung im Sport".
Im Rahmen der Partnerschaft übernimmt Deutz die Rolle des Veranstaltungspartners für den Preis "Sporthilfe-Juniorsportler", der seit 1978 herausragende Nachwuchstalente auszeichnet. Allein in den vergangenen fünf Jahren (2021–2025) erhielten rund 250 Athletinnen und Athleten die Auszeichnung – sowohl für sportliche Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene als auch für Führungsqualitäten, Vorbildfunktion und Engagement im Vereins- oder Schulsport.
Darüber hinaus startet das Unternehmen das Programm "Moving Talents", das Nachwuchssportlern Berufsorientierung, individuelle Beratung und Praktikumsplätze bietet. Deutz will damit die Brücken zwischen Spitzensport und Wirtschaft stärken.
Ein zentrales Anliegen ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Indem das Unternehmen junge Sportler fördert, sollen diese später leichter in das Berufsleben einsteigen können – auch nach dem Ende ihrer aktiven Karriere.
Die Partnerschaft ermöglicht es den Athletinnen und Athleten, bereits während ihrer sportlichen Laufbahn auf Karriereangebote zuzugreifen. Mit seinem Engagement bei der Deutschen Sporthilfe erweitert Deutz seine Rolle in der Förderung von sportlichem und beruflichem Nachwuchs. In den kommenden Jahren sollen so bundesweit junge Talente profitieren.
