19 April 2026, 08:31

Dringender Rückruf: Tiefkühl-Bratwürste in neun Bundesländern betroffen

Weißer Teller mit Wurst in roter Sauce.

Dringender Rückruf: Tiefkühl-Bratwürste in neun Bundesländern betroffen

Dringender Rückruf von Tiefkühl-Bratwürsten in neun Bundesländern wegen möglicher bakterieller Belastung

Ein tiefgekühltes Bratwurst-Produkt wurde in neun deutschen Bundesländern dringend zurückgerufen, da eine bakterielle Verunreinigung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Hersteller, die Monolith Frost GmbH, warnt davor, dass der Verzehr der betroffenen Würste zu schweren Erkrankungen führen könnte.

Betroffen ist die "Dicke Bratwurst, tiefgekühlt" in 1.000-Gramm-Packungen. Nur Chargen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Januar 2026 sind von dem Rückruf betroffen. Das Produkt wurde in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen vertrieben.

Als mögliche Symptome einer Kontamination nennen die Behörden Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei Verbrauchern können zudem Magenkrämpfe, Bauchschmerzen und Fieber auftreten. Auch Müdigkeit, Schwäche, Appetitlosigkeit und Schüttelfrost wurden als mögliche Folgen gemeldet.

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Die Monolith Frost GmbH rät Kunden dringend, die zurückgerufenen Bratwürste nicht zu verzehren. Stattdessen sollten sie das Produkt an der Verkaufsstelle zurückgeben, um eine vollständige Erstattung zu erhalten.

Über die Ursache der Verunreinigung hat das Unternehmen bisher keine weiteren Details bekannt gegeben. Betroffene Verbraucher werden aufgefordert, ihre Gefrierfächer zu überprüfen und die Rückgabeanweisungen zu befolgen. Der Rückruf bleibt so lange in Kraft, bis alle unsicheren Produkte aus dem Verkehr gezogen sind.

Quelle