Eskalation am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Frau greift Bundespolizisten an
Annerose KensyEskalation am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Frau greift Bundespolizisten an
Frau aus Kamerun löst Tumult am Gelsenkirchener Hauptbahnhof aus
Am 4. Februar sorgte eine kamerunische Frau am Gelsenkirchener Hauptbahnhof für einen Zwischenfall. Sie schrie wiederholt laut, was zu einer Auseinandersetzung mit Bundespolizisten führte. Die Situation eskalierte, als sie sich weigerte zu kooperieren und später einen Beamten angriff.
Der Vorfall begann, als die 34-jährige Gelsenkirchenerin im Bahnhof lautstark schrie. Beamte gingen auf sie zu und forderten sie auf, damit aufzuhören – doch sie ignorierte die Aufforderung. Stattdessen beleidigte sie die Polizisten und behauptete, sie habe das Recht, überall zu schreien, wo es ihr gefalle.
Als sich die Lage zuspitzte, versuchten die Beamten, sie festzuhalten. Im Gerangel schlug sie einem Polizisten in den Bauch. Der verletzte Beamte musste seinen Dienst vorzeitig beenden. Trotz des Angriffs zeigte ein Atemalkoholtest, dass die Frau keinen Alkohol getrunken hatte – der Wert lag bei 0,0 Promille.
Auch nach ihrer Fixierung beleidigte und bedrohte die Frau die Beamten weiter. Schließlich erhielt sie ein Hausverbot für das Bahnhofsgelände und wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen gegen sie eingeleitet.
Der verletzte Polizist konnte seinen Dienst aufgrund des Angriffs nicht zu Ende führen. Die Frau drohen nun rechtliche Konsequenzen. Die Polizei bestätigte, dass sie weiterhin kein Zutrittsrecht zum Bahnhof hat.
