Jugendhilfeausschuss Essen startet mit klarem Fahrplan in neue Wahlperiode
Marie-Theres SegebahnJugendhilfeausschuss Essen startet mit klarem Fahrplan in neue Wahlperiode
Jugendhilfeausschuss Essen diskutiert Aufgaben und Ziele für die neue Wahlperiode
Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen einen Workshop, um seine Rolle und Verantwortlichkeiten zu reflektieren. Die Veranstaltung markierte den Auftakt der neuen Wahlperiode und stand im Zeichen der Verbesserung der Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien in den kommenden fünf Jahren. Ausschussmitglieder, Politiker:innen, Träger der Jugendhilfe und Fachkräfte kamen zusammen, um zentrale Prioritäten und künftige Entwicklungen in der Jugendhilfe zu erörtern.
Unter der Leitung von Referent Thomas Fink wurden die rechtlichen Pflichten, Kernaufgaben und anstehenden Herausforderungen des Ausschusses im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe diskutiert. Ziel des Workshops war es, das Verständnis der Mitglieder für ihre Aufgaben zu vertiefen und klare Ziele für die nächsten Jahre zu definieren.
Jan Flügel, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, bezeichnete die Sitzung als Quelle neuer Fachkenntnisse und erneuter Motivation. Gleichzeitig habe sie den Zusammenhalt unter den Teilnehmenden gestärkt, um die bevorstehenden Aufgaben gemeinsam anzugehen.
Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, betonte, wie schnell sich die Rahmenbedingungen in der Jugendhilfe verändern. Er unterstrich die zentrale Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung von Politik, die diesen Wandel aufgreift und darauf reagiert.
Die Veranstaltung förderte den fachlichen Austausch zwischen politischen Entscheidungsträger:innen, freien Trägern, Beratungsgremien und Verwaltungsmitarbeitenden. Gemeinsam wurden Wege erörtert, wie durch besser vernetzte Angebote die Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien verbessert werden können.
Der Workshop endete mit dem gemeinsamen Bekenntnis, die Jugendhilfe in Essen in den nächsten fünf Jahren weiterzuentwickeln. Der Ausschuss will die gewonnenen Erkenntnisse als Leitfaden für seine Arbeit nutzen, um Kinder, Jugendliche und Familien in der Stadt noch besser zu unterstützen.






