11 January 2026, 21:01

Kostenloses Filmfestival in Mönchengladbach feiert Migration und Vielfalt

Eine Gruppe von Menschen hält ein Transparent mit der Aufschrift 'Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen' und eine Flagge und steht auf dem Boden mit Straßenlaternen, Bäumen, Kränen, einem Gebäude und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Kostenloses Filmfestival in Mönchengladbach feiert Migration und Vielfalt

I’m Migrant Film Festival findet vom 16. bis 18. Januar 2026 in Mönchengladbach und Krefeld statt. Organisiert wird das Festival von Studierenden der Hochschule Niederrhein unter der Leitung von Professor Dr. Ömer Alkin. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Im Mittelpunkt stehen die Themen Migration, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe, die durch Filmvorführungen und Diskussionen erkundet werden.

Der Auftakt erfolgt am 16. Januar um 15:00 Uhr in der Volkshochschule Mönchengladbach. Am Folgetag setzen sich die Vorführungen im Jugendzentrum St. Marien in Mönchengladbach fort. Den Abschluss bildet am 18. Januar ein Programm in der Villa Merländer in Krefeld.

Das Festival präsentiert eine Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Filmen, darunter „Die wundersame Verwandlung der Arbeiterklasse in Fremde“ von Samir sowie die Dokumentarreihe „I’m Migrant“ von Yamam Nabeel. Neben den Vorführungen erwarten die Besucher:innen Filmgespräche, Podiumsdiskussionen und Bildungsworkshops. Die Veranstaltungsorte wurden bewusst gewählt, um unterschiedliche Teile der Gemeinschaft einzubinden. Ziel ist es, Filmemacher:innen, Pädagog:innen und Anwohner:innen zu drei Tagen des kulturellen Austauschs zusammenzubringen.

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Das I’m Migrant Film Festival bietet eine Kombination aus Spielfilmen, Dokumentationen und interaktiven Formaten. Alle Angebote sind kostenfrei, um einen breiten Zugang zu den Debatten über Migration und Identität zu ermöglichen. Nach Stationen in zwei Städten endet das Programm am 18. Januar in Krefeld.