25 January 2026, 20:58

Krefelds Oberbürgermeister wird „Närrischer Ehrenbürger“ für sein Karnevals-Engagement

Eine Gruppe von Menschen in bunten Kostümen steht vor einer Bühne mit einem Vorhang, die den Großen Karneval von Napoleon, dem Kaiser von Frankreich, von der Kirche Saint-Denis, Dezember 1785 feiert, wobei einige Fahnen und Dekorationen halten.

Krefelds Oberbürgermeister wird „Närrischer Ehrenbürger“ für sein Karnevals-Engagement

Frank Meyer, der Oberbürgermeister von Krefeld, erhält in diesem Jahr die Auszeichnung "Närrischer Ehrenbürger". Der Preis würdigt sein langjähriges Engagement für die Karnevalstraditionen der Stadt. Seit 1978 zeichnet die Auszeichnung Persönlichkeiten aus, die sich auf besondere Weise für das kulturelle Erbe Krefelds einsetzen.

Meyer amtiert seit Oktober 2015 als Oberbürgermeister der Stadt. Neben seinen offiziellen Pflichten unterstützt er aktiv die lokale Karnevalsszene – sei es durch die Teilnahme an Umzügen oder durch Rollen wie die des Büttenredners bei Veranstaltungen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Verleihung findet im Zeughaus der Krefelder Prinzengarde an der Glindholzstraße statt. Meyers Einsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, die Gemeinschaften zu stärken, die die Karnevalstraditionen in der Stadt lebendig halten. Seine Arbeit verbindet städtische Führung mit einer tiefen Verbundenheit zu Krefelds festlicher Kultur. Zu den früheren Preisträgern des "Närrischen Ehrenbürgers" zählen Persönlichkeiten, die die kulturelle Identität der Stadt geprägt haben. Die Prinzengarde, eine der zentralen Karnevalsgesellschaften, richtet die Veranstaltung aus und ehrt damit Meyers Verdienste.

Die Auszeichnung unterstreicht Meyers Rolle bei der Bewahrung des Krefelder Karnevalsgeistes. Durch seine Teilnahme an Festlichkeiten und seine Unterstützung lokaler Gruppen hat er bleibende Spuren hinterlassen. Die Feierlichkeiten werden sowohl sein Engagement als auch die lebendigen Traditionen der Stadt würdigen.