06 February 2026, 03:07

Lünen lädt zu Stadtteil-Dialogen: Bürger gestalten Brambauer und Lünen-Süd mit

Eine Reihe von Stadth├Ąusern in einem Wohnviertel mit Einfahrten, umgeben von Pflanzen, Gras, B├Ąumen, einer Treppe, einem Metallzaun und einem Weg, unter einem bew├Âlktem Himmel.

Lünen lädt zu Stadtteil-Dialogen: Bürger gestalten Brambauer und Lünen-Süd mit

Stadt Lünen veranstaltet zwei öffentliche Diskussionsrunden

Die Stadt Lünen organisiert in der kommenden Woche zwei öffentliche Podiumsdiskussionen in den Stadtteilen Brambauer und Lünen-Süd. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Meinungen einzubringen und die Gestaltung lokaler Projekte mitzuprägen. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg wird an beiden Terminen teilnehmen – im Rahmen der laufenden "Stadtteil-Dialoge", die bis 2026 in allen Lünener Ortsteilen stattfinden sollen.

Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 10. Februar, um 19 Uhr im Bürgerhaus Brambauer (Yorckstraße 19) statt. Die zweite Diskussion folgt am Donnerstag, 12. Februar, ebenfalls um 19 Uhr, in der Cafeteria der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule (Dammwiese 8) in Lünen-Süd.

Beide Runden sollen den Austausch und die Zusammenarbeit unter Nachbarn fördern. In Lünen-Süd liegt der Fokus auf offenen Gesprächen über die Zukunft des Viertels – hier können Anwohner gemeinsam neue Ideen und Vorhaben entwickeln. Wer möchte, kann bereits ab 18:30 Uhr kommen, um vor Beginn des offiziellen Programms Fragen zu stellen oder Anregungen zu geben.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten sind willkommen. Die Termine sind Teil des Plans der Bürgermeisterin, bis 2026 in jedem Stadtteil ähnliche Dialogformate anzubieten. Bisher stehen nur Brambauer und Lünen-Süd für diese ersten Runden fest.

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Die Podiumsdiskussionen bieten eine direkte Gesprächsplattform zwischen Bürgerinnen, Bürgern und lokalen Verantwortungsträgern. Die gesammelten Vorschläge fließen in die künftige Entwicklung beider Stadtteile ein. Weitere Nachbarschaftsveranstaltungen sollen im Rahmen der langfristigen Beteiligungsstrategie der Stadt folgen.