07 June 2026, 20:31

Lünen startet temporäre Schulstraße für mehr Sicherheit an der Elisabethschule

POL-DO: Einrichtung einer temporären Schulstraße an der Elisabethschule in Lünen-Brambauer: Projekt zur Vermeidung gefährlicher Park- und Rangiermanöver von Elterntaxis

Lünen startet temporäre Schulstraße für mehr Sicherheit an der Elisabethschule

Lünen führt „temporäre Schulstraße“ in der Nähe der Elisabethschule im Stadtteil Brambauer ein

Die Maßnahme soll die Sicherheit von Kindern auf dem Weg zur und von der Schule verbessern. Während der Hauptzeiten für das Bring- und Abholdienst der Schüler gelten nun Fahrverbote für Fahrzeuge.

Die neuen Regeln traten nach einer gemeinsamen Pressekonferenz am 18. September in Kraft. Vertreter der Stadt erläuterten, wie das Projekt den Verkehr, illegales Parken und riskantes Fahrverhalten in der Nähe der Schule reduzieren soll. Das Fahrverbot gilt täglich von 7:15 bis 8:15 Uhr morgens sowie von 15:00 bis 16:00 Uhr nachmittags.

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Beamte der Verkehrsabteilung der Dortmunder Polizei überwachen die Einhaltung der Vorschriften. Sie führten Kontrollen durch, setzten die Beschränkungen durch und sprachen mit Eltern über die Änderungen. Jolanta Bialas, Leiterin der Verkehrsabteilung, rief die Familien dazu auf, die ausgewiesenen Bringzonen zu nutzen oder mit ihren Kindern zu Fuß zur Schule zu kommen, statt bis direkt vor das Schultor zu fahren.

Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie, um Schulwege sicherer zu gestalten. Durch die Einschränkung des Autoverkehrs und von Motorrädern will die Stadt eine ruhige Atmosphäre rund um die Elisabethschule schaffen. Journalisten können für weitere Informationen das Polizeipräsidium Dortmund kontaktieren.

Die temporäre Schulstraße ist nun während der Stoßzeiten des Schulbetriebs aktiv. Eltern wurden aufgefordert, ihre Gewohnheiten anzupassen, um das neue System zu unterstützen. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit den laufenden Bemühungen, Kinder vor Verkehrsgefahren in der Nähe von Bildungseinrichtungen zu schützen.

Quelle