Massiver Widerstand gegen AfD-Veranstaltung in Overath formiert sich
Massiver Widerstand gegen AfD-Veranstaltung in Overath formiert sich
Rechtsextreme AfD-Veranstaltung in Overath stößt auf massiven Widerstand
Am 20. Februar soll im Kulturbahnhof Overath eine rechtsextreme Veranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD) stattfinden. Als Reaktion darauf haben lokale Initiativen Proteste organisiert und eine Unterschriftenkampagne für ein Verbot der Partei gestartet. Die Gegenwehr zeigt die wachsende Ablehnung der AfD in der Region und darüber hinaus.
Die als "Populistischer Aschermittwoch" bezeichnete Zusammenkunft hat eine Welle der Gegenmobilisierung ausgelöst. Ein Bündnis demokratischer Organisationen, darunter der Verein Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt, ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, sichtbar für Menschenrechte und Pluralismus einzustehen. Roland Vossebrecker, Vorsitzender des Vereins, betonte, dass der Kampf gegen Extremismus öffentliches Engagement erfordere.
Die Unterschriftenaktion mit dem Titel "Menschenwürde verteidigen. AfD – Verbot jetzt!" hat allein in Bergisch Gladbach innerhalb von zwei Wochen fast 600 Unterstützer gefunden. An einem einzigen Tag unterschrieben über 330 Menschen. Wer die Petition mitzeichnen möchte, kann dies jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr an einem Infostand in der Fußgängerzone tun.
Lokale Gruppen wie Omas gegen Rechts und der Kreisvorstand der Linken haben sich der Kampagne angeschlossen. Die Linke rief alle demokratischen Kräfte auf, sich an den Gegenprotesten zu beteiligen, und verwies dabei auf die Werte von Offenheit und Zusammenhalt im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Unterdessen hat der Aktionskreis für Demokratie und gegen Rechtsextremismus Rhein-Berg eine Kundgebung gegen rechtsextreme Ideologien organisiert. Die Demonstration beginnt um 17 Uhr auf dem Bahnhofsplatz in Overath. Ähnliche Initiativen laufen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern – ein Zeichen für den bundesweiten koordinierten Widerstand gegen den Einfluss der AfD.
Ziel der Kampagne ist es, bis Juni 2026 insgesamt 100.000 Unterschriften zu sammeln. Bisher unterstützen rund 90 Initiativen im ganzen Land das Vorhaben. Allein in Bergisch Gladbach zeigt das rasante Wachstum der Unterschriften eine starke lokale Ablehnung. Die Proteste und Petitionen spiegeln eine breitere Bewegung wider, die rechtsextreme Politik durch öffentliches Engagement und juristischen Druck zurückdrängen will.
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