MSV Duisburg drängt mit 3:1-Sieg gegen Schweinfurt in die Aufstiegsspur
Marie-Theres SegebahnMSV Duisburg drängt mit 3:1-Sieg gegen Schweinfurt in die Aufstiegsspur
MSV Duisburg rückt nach 3:1 gegen den 1. FC Schweinfurt 05 auf Platz zwei vor
Mit dem Sieg hat der Verein sein Hauptziel – den Klassenerhalt – bereits gesichert, doch nun rückt der Aufstieg in den Fokus. Die entscheidenden Spiele gegen direkte Konkurrenten in den kommenden Wochen werden über das weitere Schicksal des Teams entscheiden.
Im Januar verstärkte sich die Mannschaft mit den Neuzugängen Lex-Tyger Lobinger, Aljaž Časar und Dominik Kother, die den Aufstiegskampf vorantreiben sollen. Verletzungen bleiben jedoch ein Problem: Maximilian Dittgen fällt wegen einer schweren Leistenverletzung für den Rest der Saison aus.
Joshua Bitter, der sich von einem Oberschenkelproblem erholt, steht für das Spiel gegen den TSV Havelse vor der Rückkehr. Sein Comeback könnte entscheidend sein – auch mit Blick auf einen neuen Vertrag. Dennis Borkowski, Rasim Bulic und Christian Viet fehlen weiterhin langfristig.
Geschäftsführer Michael Preetz fordert von der Mannschaft bessere Leistungen. Da Fortuna Köln die Regionalliga West anführt, muss Duisburg seine Position in den Top zwei halten. Der Meister steigt direkt in die 3. Liga auf, während der Zweite noch die Chance auf die Relegation hat.
Die wichtigen Partien bis Anfang April werden zeigen, ob Duisburg weiter aufsteigen kann. Die aktuelle Form spricht für Schwung, doch Kontinuität wird der Schlüssel sein.
Die Aufstiegschancen des MSV hängen von den nächsten Ergebnissen ab. Ein starker Saisonendspurt könnte die Rückkehr in die 2. Bundesliga bedeuten – vorausgesetzt, die Verletzungsmisere wird überwunden. Die Wintertransfers und die zurückkehrenden Spieler werden in der entscheidenden Phase eine zentrale Rolle spielen.
