Polizei Mönchengladbach ahndet 38 Handy-Sünder bei Verkehrskontrollen gegen Ablenkung
Annerose KensyPolizei Mönchengladbach ahndet 38 Handy-Sünder bei Verkehrskontrollen gegen Ablenkung
Die Polizei Mönchengladbach ist kürzlich im Rahmen einer einwöchigen Verkehrssicherheitskampagne gegen Ablenkung am Steuer vorgegangen. Die unter dem Motto „Augen auf die Straße“ durchgeführte Aktion lief vom 6. bis 12. Oktober und richtete sich gegen Autofahrer, die während der Fahrt Mobilgeräte nutzen oder sich durch andere gefährliche Verhaltensweisen ablenken lassen.
Im Verlauf der Kampagne führten Beamte an zwei Tagen Kontrollen in Rheydt und Mönchengladbach durch. Ziel war es, die Einhaltung der Verkehrsregeln durchzusetzen und Unfälle zu verringern, die durch Unaufmerksamkeit der Fahrer verursacht werden. Insgesamt wurden 38 Autofahrer dabei erwischt, wie sie ihr Handy ohne Freisprecheinrichtung benutzten.
Zwei Fahrer wurden dabei beobachtet, wie sie während der Fahrt Videos auf ihren Geräten schauten. Weitere fünf mussten Strafen zahlen, weil sie Navigationsgeräte falsch bedienten. Zudem wurden vier Personen ohne gültigen Führerschein am Steuer angetroffen, und zwei Fahrer missachteten rote Ampeln.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Verstößen gegen die Gurtpflicht: 16 Autofahrer mussten Konsequenzen tragen, weil sie sich nicht angeschnallt hatten.
Die Aktion machte deutlich, dass Ablenkung im Straßenverkehr in der Region weiterhin ein Problem darstellt. Die Polizei betonte, dass durch konsequentere Kontrollen die Einhaltung der Verkehrsregeln gefördert werden solle. Gegen die erwischten Verkehrssünder wurden Bußgelder und Strafen verhängt.






