02 April 2026, 14:30

RWTH Aachen revolutioniert Batterieproduktion mit KI und neuem Designansatz

Ein 3D-Modell eines Auto-Batteries mit beschrifteten Komponenten, das seine innere Struktur und Funktionen veranschaulicht.

RWTH Aachen revolutioniert Batterieproduktion mit KI und neuem Designansatz

Ein Forschungsprojekt der RWTH Aachen hat Fortschritte bei der Senkung der Kosten und der Produktionszeit für Batterien erzielt. Die Initiative "PEAk-Bat", geleitet vom Lehrstuhl für Produktionsengineering von E-Mobilitätskomponenten (PEM), konzentrierte sich auf die Entwicklung struktureller Batteriesysteme für Fahrzeuge. Im Rahmen der Arbeiten wurden zehn Prototyp-Fahrzeuge gebaut und getestet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Projekt führte ein "Module-to-Chassis"-Design ein, das die Energiespeicherung optimierte. Dieser Ansatz steigerte die volumetrische Energiedichte um über zehn Prozent und erhöhte die gravimetrische Energiedichte um mehr als 15 Prozent.

Die Tests wurden von TÜV Rheinland und Magna durchgeführt, wobei Ford und Trumpf als zentrale Partner fungierten. Eine frühe Validierung mithilfe von Künstlicher Intelligenz half, Produktionsfehler zu reduzieren und die Prototypenkosten zu senken. Das Team veröffentlichte zudem eine Methodik zur Bewertung von Änderungen an Batteriesystemen und deren Prüfanforderungen.

Die Arbeit des PEM führte zu neuen Richtlinien für die Batteriesicherheit. Die Ergebnisse sollen den Markteintritt struktureller Batterietechnologien beschleunigen, indem sie die Produktionskosten verringern.

Im Rahmen des "PEAk-Bat"-Projekts entstanden zehn Testfahrzeuge mit integrierten Batteriesystemen. Die Designverbesserungen und die KI-gestützten Validierungsmethoden ebnen den Weg zu günstigeren und effizienteren Batterieproduktionen. Die Ergebnisse bieten Automobilherstellern konkrete Schritte für die Einführung struktureller Batterietechnologien.

Quelle