Staatstheater Wiesbaden präsentiert bunte Spielzeit 2025/2026 mit Klassikern und Premieren
Annerose KensyStaatstheater Wiesbaden präsentiert bunte Spielzeit 2025/2026 mit Klassikern und Premieren
Staatstheater Wiesbaden stellt Programm für die Spielzeit 2025/2026 vor – eine Mischung aus Klassikern und Neuinszenierungen
Das Staatstheater Wiesbaden hat seine Pläne für die Spielzeit 2025/2026 vorgestellt und verspricht eine abwechslungsreiche Kombination aus bewährten Werken und neuen Produktionen. Das Programm umfasst bekannte Stücke sowie frische Inszenierungen, wobei Studierende, Auszubildende und Besucher mit Behinderung Ermäßigungen erhalten.
Den Auftakt macht im September 2025 das Hessische Staatsballett mit seiner 12. Eröffnungspremiere, Corps de Walk. Später kehrt Giuseppe Verdis La Traviata ins Große Haus zurück, begleitet von der queeren ländlichen Operette Alles Liebe, die ihre Weltpremiere feiert.
Die Ticketpreise für das Große Haus liegen zwischen 9,00 € und 149,00 €. Abo-Inhaber erhalten 25 % Rabatt auf Einzelbuchungen, während Studierende, Auszubildende und Azubis 50 % Ermäßigung bekommen. Studierende der Hochschule RheinMain und der Fresenius Hochschule können zudem gegen Vorlage eines gültigen Ausweises Freikarten erhalten. Besucher mit Behinderung haben Anspruch auf eine 50-prozentige Preisminderung.
Karten sind persönlich an der Theaterkasse des Großen Hauses erhältlich, die dienstags bis freitags von 11:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 11:00 bis 14:00 Uhr geöffnet hat. Reservierungen sind auch telefonisch unter +49 611 132325 oder per E-Mail an [email protected] möglich.
Die Spielzeit 2025/2026 steht im Zeichen von Vielfalt, künstlerischer Innovation und offener Dialogkultur. Zwar sind Details zu den neuen Produktionen des Jungen Staatstheaters noch begrenzt, doch das Programm verbindet weiterhin Unterhaltung mit gesellschaftlichem Engagement.
Mit vergünstigten Tickets für berechtigte Gruppen – darunter Studierende, Auszubildende und Menschen mit Behinderung – setzt das Theater auf mehr Zugänglichkeit. Die Mischung aus Wiederaufnahmen und Uraufführungen unterstreicht dabei seinen Anspruch, Tradition mit neuen kreativen Wegen zu verbinden.






