24 March 2026, 02:35

Stolbergs neues Rathaus: Holz-Hybridbau mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Hochwasserschutz

Schwarz-weiß-Zeichnung des Rathauses-Parks aus dem Jahr 1809 mit Gebäuden, Bäumen, Menschen, Pferdewagen und einem Zaun drum herum, mit Text unten.

Stolbergs neues Rathaus: Holz-Hybridbau mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Hochwasserschutz

Der Stadtrat von Stolberg hat ein neues Design für das geplante Rathaus ausgewählt. Der siegreiche Entwurf, ursprünglich Zweitplatzierter im Architekturwettbewerb, setzte sich nach einer eingehenden Prüfung aller Einreichungen durch. Die Verantwortlichen begründeten die Entscheidung mit einem überzeugenden Gesamtkonzept statt mit einzelnen Kriterien.

Das ausgewählte Projekt sieht einen Holz-Hybridbau mit Fokus auf Nachhaltigkeit vor. Zudem werden praktische Aspekte berücksichtigt, etwa Hochwasserschutz in den unteren Geschossen.

Der zweitplatzierte Wettbewerbsbeitrag erhielt schließlich den Zuschlag, nachdem der Rat in der zweiten Phase alle Entwürfe neu bewertet hatte. Öffentliches Feedback floss in die Entscheidung ein, war jedoch nicht das alleinige Kriterium. Ausschlaggebend war letztlich, welcher Vorschlag die ausgewogenste Lösung bot.

Das neue Gebäude wird in der Höhe an das historische Rathaus angepasst, um die architektonische Harmonie des Umfelds zu wahren. Zudem sind zwei neue Vorplätze Teil des Konzepts. Im Inneren sorgen flexible Arbeitsbereiche und die Nutzung von Tageslicht für eine offene, anpassungsfähige Atmosphäre.

Nachhaltigkeit bleibt ein zentrales Element des Projekts: Die Holz-Hybrid-Bauweise setzt auf wiederverwendbare Materialien, um die langfristige Umweltbelastung zu verringern. Gleichzeitig werden die unteren Etagen hochwassersicher gestaltet, um künftigen Klimarisiken am Standort zu begegnen.

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Der Auftrag für das neue Stolberger Rathaus ist nun vergeben, die Bauarbeiten folgen dem überarbeiteten Entwurf. Das Gebäude verbindet moderne Nachhaltigkeit mit praktischen Resilienzmaßnahmen. Die Stadt bestätigte, dass die Endauswahl sowohl technische Stärken als auch Bürgerbeteiligung widerspiegle.

Quelle