Stuttgart und Landkreis starten mit neuem Teamgeist in die Zukunft
Annerose KensyStuttgart und Landkreis starten mit neuem Teamgeist in die Zukunft
Ein neues Kapitel der kommunalen Zusammenarbeit beginnt in Stuttgart
Diese Woche startete in Stuttgart ein neues Kapitel der regionalen Zusammenarbeit. Dr. Ralf Nolten, der kürzlich gewählte Landrat des Kreises Stuttgart, traf sich mit Oberbürgermeister Frank Peter Ullrich zu ersten offiziellen Gesprächen. Im Mittelpunkt des Treffens stand der gemeinsame Wille zu enger Teamarbeit und zukunftsorientierter Planung für die Region.
Den Auftakt bildete die feierliche Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Stuttgart im Rathaus. Dr. Nolten hinterließ dort die Worte: „Gemeinsam in eine strahlende Zukunft. Die Rur verbindet uns auf so viele Weisen, und unzählige Initiativen tragen uns bereits heute voran.“ Sein Eintrag folgte auf den von Michael Schmitz, dem neu gewählten Landrat des Kreises Stuttgart, der das Buch am 26. November 2025 gemeinsam mit Oberbürgermeister Ullrich unterzeichnet hatte.
Während der Gespräche loteten beide Verantwortungsträger aktuelle Herausforderungen und Chancen für Stadt und Kreis aus. Ullrich bezeichnete Stuttgart als „Motor des Fortschritts“ und betonte dessen prägende Rolle aufgrund seiner Größe und Strahlkraft. Landrat Nolten unterstrich dies, indem er klarstellte, dass der Kreis die Kommunen als Partner und nicht als Untergebene sehe. Er skizzierte Pläne für abgestimmte Unterstützung und klare Ansprechpartner, um Städte und Gemeinden in ihrer Entwicklung zu stärken. Leitgedanke der Gespräche war: „Miteinander arbeiten, gemeinsam gestalten – zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger.“ Beide Seiten hoben die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umland hervor. Der Empfang im Rathaus unterstrich das Bekenntnis zu gemeinsamen Projekten und Zielen.
Das Treffen endete mit einem deutlichen Signal für Einheit und Aufbruch. Dr. Noltens Eintrag ins Goldene Buch sowie die konstruktiven Gespräche setzten einen kooperativen Ton für die künftige Arbeit. Stadt und Kreis wollen nun auf dieser Basis regionale Bedürfnisse angehen und Chancen nutzen.
