Südwestfalen-IT startet mit neuer Digitalstrategie und Smart-City-Projekten durch
Marie-Theres SegebahnSüdwestfalen-IT startet mit neuer Digitalstrategie und Smart-City-Projekten durch
Southwestphalia-IT (SIT) treibt die digitale Transformation in der Region mit neuer Digitalstrategie voran. Die Initiative stützt sich auf zentrale Partnerschaften, darunter die Stadt Menden, wo laufende Projekte bereits Lob von lokalen Verantwortlichen erhalten haben. Mit einer neuen Abteilung und personellen Veränderungen sollen die Bemühungen ab 2026 weiter gestärkt werden.
Die digitalen Vorhaben Mendens stoßen auf Anerkennung: Dr. Roland Schröder, Bürgermeister der Stadt, und Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden, zeigen sich zufrieden mit der regionalen Wirkung. Die Projekte, die unter www.mendigital.de/digitales-unsere-website detailliert vorgestellt werden, basieren derzeit auf einem gemeinsamen Modell von Stadt, Stadtwerken und SIT.
Um Innovation weiter voranzutreiben, richtete SIT eine neue Abteilung für „Geschäftsentwicklung“ ein. Robin Eisbach, aktueller Geschäftsführer der mendigital GmbH, wird diese Einheit ab dem 1. Januar 2026 leiten. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung praxisnaher, zugleich zukunftsweisender Lösungen – aufbauend auf den Smart-City-Projekten Mendens. Auch nach seinem Wechsel zu SIT bleibt Eisbach den laufenden Digitalisierungsinitiativen der Stadt verbunden.
Die Zukunft der mendigital GmbH selbst ist weiterhin Teil des Strategieprozesses. Politische Entscheidungen über ihre weitere Ausrichtung werden bis zum ersten Quartal 2026 erwartet. Mirco Pinske, Geschäftsführer von SIT, betonte, dass der Erfolg der Digitalisierung von starken Netzwerken, gemeinschaftlichen Anstrengungen und engagierten Akteuren in der gesamten Region abhängt.
Die neue Abteilung „Geschäftsentwicklung“ bei SIT nimmt Anfang 2026 unter Eisbachs Führung ihre Arbeit auf. Die Smart-City-Projekte Mendens bleiben weiterhin unterstützt, während die übergeordnete Strategie Innovation mit praktischer Umsetzung verknüpfen soll. Über die nächsten Schritte der mendigital GmbH wird in den kommenden Monaten entschieden.






