Vanessa Borck trotzt Hass für ihren Let's Dance-Auftritt mit Tanzpartnerin
Leokadia Mans"Vollständig verletzt" durch Hass vor "Let's Dance" - Vanessa Borck trotzt Hass für ihren Let's Dance-Auftritt mit Tanzpartnerin
Vanessa Borck: Influencerin und Ex-Princess-Charming-Star erntet Kritik für Lets dance-Auftritt mit weiblicher Tanzpartnerin
Die 29-jährige Influencerin und ehemalige Princess-Charming-Teilnehmerin Vanessa Borck sieht sich mit massiver Kritik konfrontiert, nachdem sie ihre Teilnahme an Lets dance mit einer professionellen Tanzpartnerin bekannt gab. Noch bevor die 2026er-Staffel am 27. Februar startet, hat der Shitstorm bereits seine Spuren hinterlassen – emotional wie körperlich.
Borck lebt ihre Identität seit Jahren offen. Bekannt wurde sie durch ihren YouTube-Kanal Couple On Tour, den sie mit ihrer Ex-Partnerin Ina betrieb, bevor sie 2025 bei Princess Charming mitwirkte. Nun sorgt ihre Entscheidung, bei Lets dance mit einer Frau anzutreten, für eine Welle aus Unterstützung – aber auch hasserfüllten Kommentaren. Zwar gibt sie zu, von der Kritik "tief verletzt" zu sein, doch sie will sich auf die positiven Reaktionen konzentrieren.
Kein Novum für die Show: Schon 2019 tanzte Sängerin Kerstin Ott mit der Profitänzerin Regina Luca, zwei Jahre später folgte Nicolas Puschmann mit Vadim Garbuzov. Borck hofft, dass ihr Auftritt same-sex Paare im Tanzsport weiter normalisiert.
Doch nicht nur der emotionale Druck belastet sie: Erst vor Kurzem stürzte Borck eine Treppe hinab – zehn Tage vor Showstart. Prellungen am Gesäß und ein geschwollener Zeh sind die Folge. Trotz des Rückschlags gibt sie nicht auf. Ihr Anliegen ist klar: Bewertet werden will sie für ihre Tanzkünste, nicht für ihre sexuelle Orientierung.
Ihr Ziel? Die Sichtbarkeit von gleichgeschlechtlichen Tanzpaaren erhöhen. Sollte sie ausscheiden, dann wegen ihrer Leistung – nicht wegen ihres Privatlebens.
Am 27. Februar 2026 beginnt Borcks Lets dance-Reise. Während sie sich von Verletzungen erholt und gegen Hasskommentare behauptet, bleibt ihr Fokus ungebrochen: ein Zeichen für Inklusion setzen. Ob sie bleibt, entscheidet das Publikum – und Borck hofft, dass es allein ihre Schritte auf dem Parkett zählen.
