Viersen investiert 34 Millionen Euro in Sportinfrastruktur und neue Anlagen
Leokadia MansViersen investiert 34 Millionen Euro in Sportinfrastruktur und neue Anlagen
Viersen hat für die kommenden Jahre Bundesfördergelder in Höhe von 34 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte eingeworben. Zu den Vorhaben gehört die kürzlich eröffnete multifunktionale Sportanlage im Fitpark Süchteln-Höhen, die das öffentliche Sportangebot in der Region erweitert.
Der ASV Süchteln hat eine zentrale Rolle bei der jüngsten Aufwertung der örtlichen Sporteinrichtungen gespielt. Der Verein war maßgeblich an der Sanierung der Tartanbahn der Johannes-Kepler-Sekundarschule beteiligt. Mit fast 40 Mannschaften und einem Rekord von 4.695 Mitgliedern – ohne Reha-Sportler – erreicht der ASV allein im Viersener Stadtteil Irmgardisstadt über 5.000 Menschen mit seinen Aktivitäten.
Die neue Anlage im Fitpark Süchteln-Höhen umfasst ein Kleinspielfeld und bietet so einen flexiblen Raum für verschiedene Sportarten. Die multifunktionale Einrichtung wird unter anderem Walking Football, Fitnesstraining, Basketball und Handball beherbergen. Gleichzeitig laufen Gespräche zwischen dem ASV und der katholischen Kirche über eine gemeinsame Nutzung des Kolpinghauses.
Doch es gibt weiterhin ungedeckten Bedarf: Die Volksbank-Arena benötigt aufgrund starker Nutzung einen neuen Belag. Zudem besteht seit Langem der Wunsch nach einem Lehrschwimmbecken in Süchteln, um Wassersportarten zu fördern.
Die 34 Millionen Euro an Fördermitteln fließen in laufende und künftige Projekte in Viersen. Die neuen Sportanlagen in Süchteln-Höhen bieten der Bevölkerung bereits jetzt mehr Möglichkeiten. Lokale Vereine und Behörden arbeiten weiterhin an der Bewältigung weiterer Infrastrukturaufgaben.






