Von Brustwarzen-Pflastern bis zu Klobrillen: Was Promis wirklich im Dschungelcamp brauchen
Annerose KensyDie Seltsamsten Luxusartikel aller Zeiten - Von Brustwarzen-Pflastern bis zu Klobrillen: Was Promis wirklich im Dschungelcamp brauchen
Prominente bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! dürfen zwei persönliche Luxusartikel für ihren Dschungelaufenthalt mitnehmen. Über die Jahre hinweg reichten die Wahlmöglichkeiten von praktischen Helfern bis hin zu skurrilen Andenken. Manche brachten Schönheitsessentials wie Hennahandcreme oder Wimpernkrauser mit, andere packten sentimentale oder schlichtweg ungewöhnliche Gegenstände ein.
2012 sorgte Olivia Pascal für Schlagzeilen, als sie rosa Brustwarzen-Pflaster ins Camp mitbrachte. Weitere beautybezogene Entscheidungen waren Anyas Elsners Hennahandcreme, Mike Heiters Wimpernkrauser und Twenty4Tims Haargummi. Gigi Birofio setzte auf Selbstbräuner-Spray, um trotz der Dschungelfeuchtigkeit einen sonnengebräunten Look zu bewahren.
Für Komfort und Hygiene packte Yeliz Koc ein Urinell ein – ein Hilfsmittel, das es Frauen ermöglicht, im Stehen zu urinieren. Thorsten Legat hatte dagegen Lippenpflege dabei, um seine empfindlichen Lippen zu beruhigen. Melanie Müller schmuggelte heimlich Ben-Wa-Kugeln ins Camp und behauptete, sie hätten ihren Aufenthalt "angenehmer" gemacht. Manche Gegenstände hatten eine tiefere persönliche Bedeutung: Matthias Mangiapane trug eine Halskette mit der Asche seiner Schwiegermutter, während Markus Mörl ein Attrappe-Smartphone mitnahm, um seine Technikabhängigkeit zu überwinden. Heinz Hoenigs Schnuller-Kette diente als kurioser Glücksbringer.
Zu den skurrilsten Wahlmöglichkeiten zählten Ansgar Brinkmanns Longboard, Daniele Negronis mit Goldglitzer verzierte Klobrille und Papis Lovedays Stoffschlange Renata. David Ortega verband Sentimentalität mit Patriotismus und nahm sowohl die deutsche als auch die spanische Flagge mit.
Die Luxusartikel spiegeln die Prioritäten der Prominenten wider – ob praktisch, emotional oder schlicht exzentrisch. Von Hygienehelfern bis zu persönlichen Talismanen werden diese Gegenstände oft zu Gesprächsthemen im Camp. Die Tradition, zwei persönliche Dinge mitzubringen, offenbart auch weiterhin überraschende und mitunter bizarre Vorlieben.
