Wasserverband Langenfeld-Monheim: Neue Bürgermeister retten bewährte Partnerschaft
Marie-Theres SegebahnWasserverband Langenfeld-Monheim: Neue Bürgermeister retten bewährte Partnerschaft
Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim scheint nun gesichert. Die künftigen Bürgermeister Gerold Wenzens und Sonja Wienecke haben sich beide für die Fortführung der langjährigen Partnerschaft ausgesprochen. Ihre Unterstützung kommt nach Monaten der Unsicherheit, in denen unklar war, ob die bewährte Zusammenarbeit aufgelöst werden würde.
Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider drängt darauf, die Entscheidung noch vor Ende seiner Amtszeit zu besiegeln. Er ist überzeugt, dass die Vereinbarung den Bürgerinnen und Bürgern beider Städte auch künftig eine zuverlässige und bezahlbare Trinkwasserversorgung garantiert. Die neu gewählten Stadträte von Langenfeld und Monheim am Rhein werden am 4. und 5. November über die Vorschläge abstimmen.
Sowohl Wenzens als auch Wienecke, die in der ersten Novemberwoche ihr Amt antreten, verzeichnen breite Rückendeckung aus ihren Gremien. Falls die Beschlüsse durchkommen, wird die geplante Auflösung des Wasserverbands vom Tisch sein. Anschließend sollen Verhandlungen über neue Verträge beginnen, um die Zusammenarbeit langfristig zu sichern.
Schneiders Eile erklärt sich aus dem nahenden Ende der Übergangsphase. Die Zustimmung der künftigen Führungskräfte hat die Zuversicht gestärkt, dass die Partnerschaft ohne Unterbrechung fortgeführt wird. Die Entscheidungen der Räte werden nun darüber bestimmen, ob der Wasserverband erhalten bleibt. Bei einer Zustimmung können die Städte mit Vertragsverhandlungen beginnen, um die langfristige Wasserversorgung abzusichern. Die Einwohner Langenfelds und Monheims müssten dann keine Änderungen bei ihrer Wasserbelieferung befürchten.






