Wiesbaden ehrt acht Karnevalisten mit dem städtischen Verdienstorden für ihr jahrzehntelanges Engagement
Annerose KensyWiesbaden ehrt acht Karnevalisten mit dem städtischen Verdienstorden für ihr jahrzehntelanges Engagement
Wiesbaden ehrt acht engagierte Karnevalisten mit städtischem Verdienstorden
Die Landeshauptstadt hat acht verdiente Freiwillige aus dem Karnevalsmilieu mit dem offiziellen Stadtorden ausgezeichnet. Die Preisträger stammen aus Vereinen der AKK-Stadtteile und haben über Jahre hinweg die Tradition lebendig gehalten. Oberbürgermeister Gerd-Uwe Mende betonte in seiner Würdigung, wie der Karneval Menschen verbindet und besonders in schwierigen Zeiten für gute Stimmung sorgt.
Die Auszeichnungen gingen an Persönlichkeiten, die in ihren Gruppen zentrale Rollen einnehmen. Florian Kasper wurde für seine organisatorischen Leistungen geehrt – er sorgt dafür, dass die Feiern reibungslos über die Bühne gehen. Dunja Weber erhielt die Auszeichnung für ihr doppeltes Engagement: Als Tanzmajorette und Ausbilderin gibt sie ihr Wissen an die nächste Generation weiter.
Der erfahrene Wagenbauer Karl-Heinz Hoch wurde für sein handwerkliches Geschick bei der Gestaltung der Umzugs-Highlights gewürdigt. Jan Stauder erhielt die Ehre für sein Engagement rund um die Metzelsuppe, ein traditionelles Karnevalsgericht, das bei den Treffen seines Vereins serviert wird. Auch Julia Leineweber, ebenfalls Tänzerin und Trainerin, wurde für ihr langjähriges Engagement in der Szene ausgezeichnet.
Sabine Schorsch erhielt den Orden für die Planung von Proben und ihre Fürsorge für die aktiven Mitglieder. Wolfgang Bender wurde als verlässliche Stütze seines Vereins gewürdigt – im Hintergrund leistet er seit Jahren unermüdliche Unterstützung.
Der Stadtorden würdigt langjährige Verdienste um die Wiesbadener Karnevalskultur. Jeder der Geehrten hat auf seine Weise dazu beigetragen, die Tradition zu bewahren – sei es durch Ausbildung, Organisation, handwerkliche Arbeit oder Bewirtung. Ihr Einsatz sorgt dafür, dass die Festlichkeiten Jahr für Jahr die Gemeinschaft stärken.






