180 Stimmen, ein Klang: Wie Deutschlands größter Frauenchor die Bühnen erobert
Marie-Theres Segebahn180 Stimmen, ein Klang: Wie Deutschlands größter Frauenchor die Bühnen erobert
Deutschlands größter Frauenchor mit Sitz in Willich vereint mittlerweile 180 Stimmen unter der Leitung von Andrea Kautny. Vor fast zwei Jahrzehnten mit 120 Sängerinnen gegründet, ist die Gruppe stetig gewachsen und zieht weiterhin neue Mitglieder an. Ihr Repertoire verbindet Rock-, Pop- und Musicalstücke – jedes ausgewählt für seine emotionale Tiefe und kraftvolle Botschaft.
Der Chor startete vor knapp 20 Jahren, als Kautny 120 Frauen zusammenbrachte, um eine Formation mit Fokus auf expressives Singen zu gründen. Heute zählt der Chor rund 150 Mitglieder, und eine Warteliste existiert aufgrund begrenzter Bühnenkapazitäten. Ihr Erfolg basiert auf mehr als nur der Zahl der Stimmen – er wurzelt in einem einzigartigen Vorproben-Ritual namens "Aura-Kuscheln". Bevor es losgeht, bewegen sich die Frauen schweigend, lächeln, umarmen sich und verbinden sich miteinander. Diese Stimmung der Einheit prägt ihren Klang.
Besonders lebendig werden die Auftritte des Chors, wenn alle 180 Stimmen ihre Lieder mit ganzer Hingabe verkörpern. Das Programm reicht von Rock-Hymnen über Pop-Balladen bis zu Musicalstücken, wobei jeder Titel wegen seiner bedeutungsvollen Texte ausgewählt wird. Das Publikum erlebt eine emotionale Reise, getragen von der kollektiven Energie und Leidenschaft, die jeden Ton durchdringt.
Für das kommende Jahr sind Konzerte in Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und der Heimatstadt Willich geplant. Jeder Auftritt verspricht dieselbe Mischung aus Wärme, Kraft und Verbundenheit, die die Arbeit des Chors seit fast 20 Jahren auszeichnet.
Mit wachsender Mitgliederzahl und einem besonderen Zugang zum Singen bleibt der Chor eine herausragende Erscheinung in der deutschen Chorszene. Die anstehende Tournee bringt ihre berührenden Darbietungen in vier Städte und gibt dem Publikum die Gelegenheit, ihren einzigartigen Klang zu erleben. Die Kombination aus Ritual, Gemeinschaftsgefühl und musikalischer Vielfalt macht sie bis heute unverwechselbar.
Debüt des Frauenpower Chors in Köln löst emotionale Reaktionen aus
Das erste Kölner Konzert des Frauenpower-Chors am 27. Februar 2026 im Theater am Tanzbrunnen wurde von begeisterten Zuschauern aufgenommen. - Die Besucher beschrieben die Vorstellung als 'visuelles, musikalisches und theatrales Vergnügen.' - Regelmäßige Besucher Horst & Marlene Neifer nannten es 'emotional berührend und unvergesslich.' - Die Harmonien des 180-stimmigen Ensembles zogen 'brandenden Applaus' vom 500-köpfigen Publikum.






