10 May 2026, 00:30

A59-Richtung Leverkusen: Erster Sperrtag überraschend entspannt

Vielbefahrene Straße mit starkem Verkehr, eine Brücke, Fußgänger, Zelte, Versorgungsmasten, Verkehrsampeln, Bäume, Gebäude, Wasser im Hintergrund und ein bewölkter Himmel.

A59-Richtung Leverkusen: Erster Sperrtag überraschend entspannt

Erster Tag der A59-Sperrung Richtung Leverkusen verläuft ohne größere Störungen

Der erste Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Leverkusen ist ohne nennenswerte Behinderungen verlaufen. Pendler in und um Düsseldorf erreichten ihre Ziele pünktlich – trotz anfänglicher Bedenken. Die auf acht Monate angelegte Sperrung begann am Donnerstagmorgen mit überraschend fließendem Verkehr.

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Die Sperrung startete bereits in den frühen Morgenstunden, doch es bildeten sich keine größeren Staus auf den Ausweichrouten. Sowohl die Umleitungsautobahnen als auch kleinere Ortsstraßen blieben weitgehend frei. Einige Pendler wie Torben Using, ein Student aus Urdenbach, hatten vorsorglich früher losgefahren, um Verspätungen zu vermeiden.

Nicht alle waren jedoch vorbereitet. Shalin N'doje, der an einer nahegelegenen Tankstelle arbeitet, gab zu, von der Sperrung nichts gewusst zu haben und überrascht worden zu sein. Die Reaktionen der Autofahrer fielen unterschiedlich aus – manche akzeptierten die Notwendigkeit der Bauarbeiten, andere zeigten sich verärgert.

Die A59 bleibt für acht Monate gesperrt, während die Bauarbeiten andauern. Bisher hat sich der Verkehr gut angepasst, schwerwiegende Staus blieben aus. Die Behörden werden die Lage in den kommenden Wochen genau beobachten.

Quelle