26 April 2026, 18:31

Fabio Silva setzt auf Dortmund statt Rom – warum er Millionen für seine Karriere opfert

Der UEFA-Champions-League-Pokal, ein silberner und blauer Stahlbecher mit zwei Griffen, der mit 'UEFA Champions League' beschriftet ist, vor einem weißen Hintergrund.

Fabio Silva setzt auf Dortmund statt Rom – warum er Millionen für seine Karriere opfert

Fabio Silva wechselt für 22,5 Millionen Euro von den Wolverhampton Wanderers zu Borussia Dortmund. Der 22-jährige Stürmer lehnte ein finanziell lukrativeres Angebot von AS Rom ab, um sich dem deutschen Klub anzuschließen – eine Entscheidung, die langfristige sportliche Perspektiven über kurzfristige finanzielle Vorteile stellt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Silva setzte sich aktiv für den Transfer ein, nachdem ihn das sportliche Konzept Dortmunds überzeugt hatte. Obwohl AS Rom ihm ein Jahresgehalt von über fünf Millionen Euro bot, akzeptierte er ein geringeres Salär von etwa vier Millionen Euro pro Jahr. Über die Vertragslaufzeit von fünf Jahren verzichtet er damit auf mindestens fünf Millionen Euro an möglichen Einnahmen.

Der portugiesische Angreifer hat sich schnell in sein neues Team eingelebt. In sieben Einsätzen erzielte er bereits ein Tor und bereitete einen Treffer vor. Sein erstes Tor gelang ihm in einem Champions-League-Spiel gegen Kopenhagen – ein Beweis für seine Fähigkeit, auf großer Bühne zu glänzen.

Dortmund sieht in Silva den idealen langfristigen Nachfolger für Stürmer Serhou Guirassy. Seine Verpflichtung stärkt die Offensive des Teams, das sowohl in der Bundesliga als auch auf internationaler Ebene um Titel kämpfen will. Silvas Wechsel stellt für den BVB nicht nur eine erhebliche finanzielle, sondern auch eine strategische Investition dar. Indem er sich trotz besserer Angebote für den Klub entschied, unterstreicht er sein Vertrauen in die Zukunftspläne des Vereins. Nun gilt es für den Stürmer, seine vielversprechenden ersten Leistungen in Schwarz-Gelb weiter auszubauen.

Quelle