Hürth-Efferen bekommt neues Verkehrskonzept gegen Staus und Rückstaus
Marie-Theres SegebahnHürth-Efferen bekommt neues Verkehrskonzept gegen Staus und Rückstaus
Neues Verkehrsmanagement an der Kreuzung Luxemburgstraße/Kaulardstraße in Hürth-Efferen
An der Kreuzung Luxemburgstraße und Kaulardstraße im Hürther Stadtteil Efferen wird ein neues Verkehrskonzept eingeführt. Die Änderungen sollen Staus verringern und die Sicherheit für Autofahrer verbessern. Die Behörden haben die Pläne finalisiert und die notwendige polizeiliche Genehmigung für die Umgestaltung erhalten.
Die Stadt Hürth und der Landesbetrieb Straßenbau NRW haben die Lösung gemeinsam erarbeitet. Sie umfasst Anpassungen der Straßenmarkierungen und der Verkehrsführung im Zufahrtsbereich. Ziel ist es, wiederholte Rückstaus zu vermeiden – insbesondere dann, wenn Fahrzeuge bei geschlossenen Schranken des Bahnübergangs nach rechts in die Kaulardstraße abbiegen.
Die Bauarbeiten sind für das Wochenende des 12. und 13. Juli 2025 vorgesehen. Falls schlechtes Wetter die Umsetzung verzögert, sind der 9. und 10. August als Ausweichtermine geplant. Während der Arbeiten bleibt der Verkehr fließend, es kommt jedoch zu vorübergehenden Einschränkungen. Absperrungen und Tempolimit-Schilder (30 km/h) werden die Autofahrer durch das Gebiet leiten.
Bürgermeister Dirk Breuer betonte, dass das neue System sowohl den Verkehrsfluss als auch die Sicherheit verbessern werde. Der endgültige Plan für Markierungen und Beschilderung sei bereits erstellt und abgenommen worden.
Die Umbaumaßnahmen erfolgen ohne vollständige Straßensperrungen. Durch temporäre Regelungen sollen Beeinträchtigungen für die Autofahrer so gering wie möglich gehalten werden. Nach Abschluss der Arbeiten soll das System die häufigen Staus an der stark befahrenen Kreuzung entlasten.
