Oktoberfest in München nach Bombendrohung abrupt geschlossen
Marie-Theres SegebahnOktoberfest in München nach Bombendrohung abrupt geschlossen
Münchens Oktoberfest nach schwerer Bombendrohung geschlossen
Oberbürgermeister Dieter Reiter bestätigte am 1. Oktober 2025 die sofortige Schließung des Festes, nachdem die Behörden aufgrund einer konkreten Bedrohung dringend handeln mussten. Besucher wurden per Notfallwarnung auf ihren Smartphones über die akute Gefahr informiert.
Die Absage erfolgte nach Eingang einer glaubhaften Bombendrohung. Die Sicherheitskräfte leiteten umgehend eine Großrazzia ein, durchsuchten das Gelände und setzten Sprengstoffspürhunde ein. Die Wiesn bleibt vorerst bis mindestens 17 Uhr gesperrt.
Prominente reagierten schnell auf die Lage: Giulia Siegel teilte ihren Instagram-Followern die Schließung mit, Julian F. M. Stoeckel veröffentlichte die Nachricht in seinen sozialen Medien, und Cathy Hummels äußerte sich besorgt über die Risiken – in der Hoffnung, dass die Veranstaltung vollständig abgebrochen werde.
Im vergangenen Jahr lockte das Oktoberfest rund 6,7 Millionen Besucher an. Zwar lagen für den diesjährigen Eröffnungstag noch keine genauen Zahlen vor, doch die plötzliche Schließung durchkreuzt die Pläne tausender bereits angereister Gäste.
Das Fest bleibt vorerst ausgesetzt, während die Sicherheitskräfte ihre Ermittlungen fortsetzen. Besucher wurden aufgefordert, das Gelände bis auf Weiteres zu meiden. Die Behörden werden neue Informationen bekannt geben, sobald die Bedrohungslage vollständig bewertet ist.






