Recklinghauser Polizei kämpft am 18. September für einen Tag ohne Verkehrstote
Marie-Theres SegebahnRecklinghauser Polizei kämpft am 18. September für einen Tag ohne Verkehrstote
Die Polizei Recklinghausen beteiligt sich am 18. September 2025 am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“. Die Initiative soll auf die Gefahren von Verkehrsunfällen aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr starben zwölf Menschen bei Verkehrsunfällen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion.
Am Donnerstag werden Beamte im gesamten Gebiet verstärkte Kontrollen von Autofahrern durchführen. Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, wachsam zu bleiben, Ablenkungen zu vermeiden und sich an Tempolimits sowie Verkehrsregeln zu halten.
Zudem führt die Behörde im November ihr Präventionsprogramm „Crash Kurs NRW“ an Schulen fort. Im Rahmen des Konzepts berichten Angehörige von Unfallopfern über ihre Erfahrungen und schildern den Schülerinnen und Schülern die verheerenden Folgen von Verkehrsunfällen für Familien und Gemeinden.
Jeder Verkehrstote hinterlässt tiefe Spuren bei den Angehörigen der Betroffenen. Die Polizei hofft, dass die Kampagne und die verstärkten Kontrollen die Risiken im Straßenverkehr verringern. Der „Tag ohne Verkehrstote“ soll an die Bedeutung sicherer Fahrpraktiken erinnern.
