Vreden blüht unter Bürgermeister Tom Tenostendarp mit 92,7 Prozent Zustimmung auf
Tilo RohtVreden blüht unter Bürgermeister Tom Tenostendarp mit 92,7 Prozent Zustimmung auf
Vreden, eine Stadt im Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen, blüht unter Bürgermeister Tom Tenostendarp auf. Mit einem Wiederwahlergebnis von 92,7 Prozent führt er weiterhin eine Gemeinde, die für ihre starke Wirtschaft, ihren Überschuss an erneuerbarer Energie und den wachsenden Industriesektor bekannt ist. Die niedrige Arbeitslosigkeit und hohe Wohneigentumsquote unterstreichen zusätzlich die Stabilität und den Aufschwung der Stadt.
Tenostendarp ist seit Jahren Bürgermeister von Vreden und trägt zudem den ungewöhnlichen Titel eines "Schlossherrn von Burg Vreden". Seine Amtsführung konzentriert sich auf wirtschaftliche und soziale Entwicklung, darunter die Schaffung eines "Jugendcampus" mit Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. Diese Initiative zeigt sein Engagement für die Förderung der jüngeren Generation in der Region.
Die Wirtschaft der Stadt bleibt robust: Über 11.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und mehr als 6.000 Pendler prägen den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote liegt bei nur 3 Prozent – deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Aktuell laufen Pläne, den Gewerbepark um 60 Hektar zu erweitern, was weitere Chancen für Unternehmen und Beschäftigte schaffen soll.
Vreden ist auch Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien und deckt 140 Prozent seines Strombedarfs aus grünen Quellen. Allerdings profitieren die Bürger aufgrund hoher Netzentgelte nicht von niedrigeren Strompreisen, trotz des Überschusses. Neben der Energiewende bleibt Wohnraum ein zentrales Thema. Die Kommune fördert aktiv bezahlbaren Wohnraum für junge Familien in den umliegenden Dörfern – eine Politik, die Tenostendarp als entscheidend ansieht, um die Mittelschicht in ländlichen Gebieten zu halten.
Seine jüngste Wiederwahl mit 92,7 Prozent Zustimmung unterstreicht das große Vertrauen der Bevölkerung. Tenostendarp rät Kollegen oft zu enger Zusammenarbeit mit den Stadträten und zur Wertschätzung der kommunalen Mitarbeiter. Dieser Ansatz hat Vreden auch in Zeiten politischer Verschiebungen, wie dem jüngsten CDU-Sieg in Dortmund nach Jahrzehnten der SPD-Dominanz, zu einer stabilen Ausnahmegemeinde gemacht.
Die Zukunft Vredens sieht vielversprechend aus: Mit der anhaltenden Industrieexpansion, den Erfolgen in der Energiewende und dem Fokus auf Wohnraumpolitik verfügt die Stadt über eine solide Grundlage für weiteres Wachstum. Unter Tenostendarps Führung bleibt die Gemeinde ein Vorbild für ländlichen Wirtschaftserfolg in Nordrhein-Westfalen.






