Westfalen Gruppe setzt auf SAP S/4HANA für digitale Finanztransformation
Leokadia MansWestfalen Gruppe setzt auf SAP S/4HANA für digitale Finanztransformation
Die Westfalen Gruppe, ein 1923 in Münster gegründetes Familienunternehmen, modernisiert ihre Finanzsysteme. Mit über 2.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im Jahr 2023 stellt das Unternehmen von der alten SAP R/3-Lösung auf die neuere SAP S/4HANA-Plattform um. Dieser Schritt markiert einen zentralen Baustein seiner Digitalisierungsstrategie.
Vorbereitet wurde die Umstellung durch eine Optimierung der Hardware, um den Wechsel zu SAP S/4HANA reibungsloser zu gestalten. Parallel dazu startete das Unternehmen das Projekt "One Finance", um Finanzprozesse effizienter zu gestalten.
Im Rahmen des Upgrades führte die Westfalen Gruppe bereits das "New General Ledger" in ihrem bestehenden SAP R/3-System ein. Diese Anpassung verbesserte die Segmentberichterstattung und schuf die Grundlage für weitere Optimierungen. Zudem vereinfachte das "One Finance"-Projekt den Kontenrahmen und führte ein neues Steuerungskonzept ein.
Die Gruppe ist an mehr als 20 Produktionsstandorten in Europa aktiv. Ihre Tochtergesellschaften und Beteiligungen beschäftigen insgesamt rund 2.200 Menschen und festigen so ihre Position als einer der bedeutenden Akteure in der Region.
Die Migration zu SAP S/4HANA wird die finanziellen Abläufe des Unternehmens modernisieren. Das "One Finance"-Projekt hat bereits Buchhaltungs- und Kontrollprozesse verschlankt – Maßnahmen, die die Effizienz stärken sollen, während die Westfalen Gruppe ihr Wachstum in Europa weiter vorantreibt.






